Weil Ausbildung Zukunft schafft!

 

Am 14. Juni JA zur Stipendieninitiative, weil…

 

…sie ermöglicht einen fairen Zugang zur Bildung!

Wer aus einer Familie kommt, die über genügend Geld verfügt, um ihren Kindern die Ausbildung zu finanzieren, erhält kein Stipendium. Stipendien richten sich an jene, deren Familien zu wenig Einkommen haben, um ihren Lebensunterhalt zu unterstützen. Ohne Ausbildungsbeiträge vom Staat wäre es diesen jungen Menschen nicht möglich, ihre Ausbildung an einer höheren Fachschule, Fachhochschule, ETH oder Universität aufzunehmen und erfolgreich zu Ende zu führen.

 

… Stipendien den Studienerfolg fördern!

Bereits heute arbeiten über 75% der Studierenden, um ihre Ausbildung zu ermöglichen. In zeitintensiven Ausbildungen (wie bspw. im Gesundheitsbereich) oder Fächern mit obligatorischen Praktiken, aber auch Vollzeitausbildungen an einer höheren Fachschule, ist es fast unmöglich nebenher zu arbeiten. Für viele ist dies ein Problem, da sie aufgrund ihrer Arbeitstätigkeit ihre Ausbildung nicht in der vorgesehenen Zeit beenden können. Dann erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Studium abgebrochen wird und der Wirtschaft dringend benötigte Talente verloren gehen.

 

 

… sie gut ist für die Wirtschaft und dem Fachkräftemangel entgegen wirkt!

Denn Stipendien ermöglichen es, dass eine gute Ausbildung für eine grössere Anzahl Personen offen steht. Dies wiederum trägt dazu bei, dass der Wirtschaftsstandort Schweiz langfristig gestärkt wird. Denn der Fachkräftemangel trifft gerade jene Stellen, die einen höheren Fachschulabschluss oder ein Hochschulstudium voraussetzen.

 

News

Bundesrat und Kantone in der Pflicht

Die Mehrheit des Stimmvolks hat sich für den Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative und das Konkordat ausgesprochen. Nun müssen die Verantwortlichen halten, was sie in den letzten Monaten versprochen haben.

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Abstimmungsfeier vom 14. Juni

Wir werden heute Nachmittag ab 12.30 Uhr in der Aula des Progrs (Waisenhausplatz 30, 3011 Bern) gemeinsam die Abstimmungsergebnisse anschauen. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.

 

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Mitmachen

3 Gründe für ein JA!

Fairness beim Bildungszugang
Die Stipendieninitiative fordert einerseits die Vergabe von Stipendien schweizweit einheitlich zu regeln und andererseits festzulegen, dass ein Stipendium den minimalen Lebensstandard decken muss. So dass die Vergabe der Stipendien nicht mehr, wie heute, einem Glücksspiel gleicht und ein fairer Zugang zur Bildung gewährleistet ist.
Wider dem Fachkräftemangel
Stipendien sind besonders in Ausbildungen wichtig, neben denen man nicht arbeiten kann. Zum Beispiel bei einem Medizin- oder Ingenieursstudium, aber auch vielen Ausbildungen an den höheren Fachschulen. Gerade in diesen Bereichen fehlen heute tausende Arbeitnehmende. Mit einem faireren Stipendienwesen kann verhindert werden, dass sich jemand aus Geldgründen gegen eine Weiterbildung entscheidet, und das in einem Feld, wo die Wirtschaft dringend Nachwuchs braucht. So wird der Fachkräftemangel effektiv bekämpft.
Wirtschaftsstandort Schweiz stärken
Eines der grossen Themen in der Schweizer Bildungspolitik ist der Fachkräftemangel. Es gibt zu wenig gut ausgebildete Arbeitskräfte, gerade in den naturwissenschaftlich-technischen Feldern. Die Stipendieninitiative kann hier helfen, da sie es ermöglicht, mehr Menschen einen Zugang zu tertiärer Bildung zu gewähren – vor allem auch jenen mit abgeschlossener Berufslehre, die eine teure höhere Berufsausbildung absolvieren wollen.

Wenn es ein faireres Stipendienwesen gibt, kann die Wirtschaft sicher sein, dass sie auch in Zukunft genügend Talente findet. Dies stärkt den Wirtschaftsstandort Schweiz!